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Tauschen Sie sich mit unseren Fachberaterinnen und Fachberatern über Ihr Therapiekonzept und die Bedürfnisse Ihrer Patientinnen und Patienten aus – und darüber, wie unsere innovativen Lösungen zu besseren Behandlungsergebnissen beitragen können.

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Support@osteo.de

Hauptsitz

GmbH
Hildebrandstr. 11
90592 Schwarzenbruck | Deutschland

Fertigung

Standort UNNA II | Produktion
Isaac-Newton-Str. 7
59423 Unna | Deutschland

Wir unterstützen Sie gern

Premium Pro arbeitet partnerschaftlich mit Fachärztinnen und Fachärzten für Orthopädie zusammen, um die klinische Entscheidungsfindung zu unterstützen und die Behandlungsergebnisse in der Arthrosetherapie zu optimieren.

Unser Team bietet Ihnen gezielte Unterstützung bei der Produktauswahl, bei Protokollen zur intraartikulären Applikation sowie bei der Integration in bestehende Behandlungspfade. Wir kennen die Herausforderungen in der Behandlung von Gelenkdegeneration, in der Schmerztherapie und in der funktionellen Rehabilitation – und möchten Lösungen bieten, die sich an der klinischen Praxis orientieren.

Ob Sie Osteo Pro erstmals evaluieren oder in Ihr Therapiekonzept integrieren möchten: Unsere Fachberaterinnen und Fachberater stehen Ihnen für eine evidenzorientierte Beratung zur Verfügung, abgestimmt auf Ihre Patientinnen und Patienten und Ihre Therapieziele.

Für welche Patientinnen und Patienten eignet sich Osteo Pro besonders?

Osteo Pro ist indiziert bei symptomatischer leichter bis mittelgradiger Gonarthrose (Kellgren-Lawrence-Grad I–III), insbesondere bei unzureichendem Ansprechen auf konservative Therapien wie NSAR, Physiotherapie oder konventionelle Viskosupplementation.

Worin unterscheidet sich Osteo Pro von herkömmlichen HA-Injektionen?

Osteo Pro kombiniert quervernetzte und lineare Hyaluronsäure mit PDRN und humanem Plazentaextrakt. Daraus ergibt sich ein multimodaler Wirkmechanismus, der auf die Wiederherstellung der Viskoelastizität, die Modulation von Entzündungsprozessen und die zelluläre Aktivität im Gelenkmikromilieu abzielt.

Welches Applikationsprotokoll wird empfohlen?

Osteo Pro wird als einmalige intraartikuläre Injektion unter aseptischen Bedingungen durch qualifiziertes ärztliches Fachpersonal verabreicht. Dabei sind die etablierten Injektionstechniken bei Gonarthrose einzuhalten.

Welcher klinische Nutzen ist zu erwarten?

Die Formulierung zielt auf eine anhaltende Schmerzlinderung, eine verbesserte Gelenkfunktion und die Unterstützung der Knorpelhomöostase durch kombinierte mechanische und biologische Wirkmechanismen ab.

Gibt es Patientengruppen, bei denen besondere Vorsicht geboten ist?

Ja. Vorsicht ist geboten bei fortgeschrittener Arthrose, bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Bestandteilen des Produkts, Gerinnungsstörungen sowie bei Patientinnen und Patienten unter Antikoagulation.

Für welche Patientinnen und Patienten eignet sich Osteo Pro besonders?

Osteo Pro ist indiziert bei symptomatischer leichter bis mittelgradiger Gonarthrose (Kellgren-Lawrence-Grad I–III), insbesondere bei unzureichendem Ansprechen auf konservative Therapien wie NSAR, Physiotherapie oder konventionelle Viskosupplementation.

Worin unterscheidet sich Osteo Pro von herkömmlichen HA-Injektionen?

Osteo Pro kombiniert quervernetzte und lineare Hyaluronsäure mit PDRN und humanem Plazentaextrakt. Daraus ergibt sich ein multimodaler Wirkmechanismus, der auf die Wiederherstellung der Viskoelastizität, die Modulation von Entzündungsprozessen und die zelluläre Aktivität im Gelenkmikromilieu abzielt.

Welches Applikationsprotokoll wird empfohlen?

Osteo Pro wird als einmalige intraartikuläre Injektion unter aseptischen Bedingungen durch qualifiziertes ärztliches Fachpersonal verabreicht. Dabei sind die etablierten Injektionstechniken bei Gonarthrose einzuhalten.

Welcher klinische Nutzen ist zu erwarten?

Die Formulierung zielt auf eine anhaltende Schmerzlinderung, eine verbesserte Gelenkfunktion und die Unterstützung der Knorpelhomöostase durch kombinierte mechanische und biologische Wirkmechanismen ab.

Gibt es Patientengruppen, bei denen besondere Vorsicht geboten ist?

Ja. Vorsicht ist geboten bei fortgeschrittener Arthrose, bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Bestandteilen des Produkts, Gerinnungsstörungen sowie bei Patientinnen und Patienten unter Antikoagulation.